Einstieg ins Pixeluniversum. Teil 2

Genug von der Arbeit, die ist schließlich nicht alles! Was macht mich aus? Was tue ich privat, wenn die Arbeit getan ist. Hier ein kleiner Überblick.

Ich male abstrakte Kunst als scribbs, die manchmal aussieht, als hätte ein Tintenfisch einen Nervenzusammenbruch, aber hey, das ist Kunst, oder?

Ich mache elektronische Musik als scooco. Ein musikalisches Kaleidoskop zwischen „Wow, das klingt gut!“ und „Was zum Teufel soll das denn sein?“ – der perfekte Soundtrack für die nächtlichen Streifzüge durch die Stadt.

Ich fotografiere (snaps), schreibe Texte (plogg1) und kuratiere Musik (mixtapes), denn wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, aber wenn du es mit Musik unterlegst, bekommst du die ganze Symphonie.

Kurz gesagt: Qualität ist meine Leidenschaft, sei es in den eindrucksvollen Wellen eines Designs, in der geschmeidigen Harmonie eines Klanges oder in der subtilen Komplexität eines guten rauchigen schottischen Single Malt.

Jetzt stehe ich hier, voller Tatendrang, und suche meine nächste berufliche Heimat. Eine, in der Ideen wie frische Mandelcroissants begrüßt werden, wo Qualität nicht mit Langsamkeit verwechselt wird und wo Humor nicht das Ende der Karriere, sondern der Beginn einer neuen Dimension ist.

Falls das nach einem anregenden Gespräch klingt – ich bin bereit. Und ja, ich trinke gerne Kaffee, aber nicht aus einer dieser schaumigen Hipster-Tassen, sondern aus einem ordentlichen Becher, der nach Abenteuer riecht.

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