Mein Lebenslauf ist nicht allzu linear. Er ist nicht stromlinienförmig, nicht aalglatt, nicht „stringent“. Er ist: ein Abenteuerroman mit überraschenden Wendungen.
Kapitel 1: Vom Meisterbäcker auf Weltreisen zum Medienmenschen – Stauballergie trifft Sinnsuche.
Kapitel 2: Selbstständig im kreativen Dschungel – mit Machete statt Karriereplan.
Kapitel 3: Unternehmen, Agenturen, Projekte, Wechsel – jedes Mal mindestens ein neues Level freigeschaltet.
Kapitel 4: Heute: Mediengestalter, Projektmanager, Künstler, Ideensammler.
Und das nächste Kapitel? Noch ungeschrieben, aber sicher nicht langweilig.
In einer Welt, die gerne in sauberen Schubladen denkt – Ausbildung, Anstellung, Aufstieg, Rente – wirkt so ein Lebenslauf wie ein Tabubruch. Dabei ist er nur eins: ehrlich.
Ich habe Dinge ausprobiert, losgelassen, neu begonnen. Nicht, weil ich musste, sondern weil ich nicht anders konnte. Weil ich wachsen wollte. Und weil ich gelernt habe, dass Umwege keine Schwäche sind – sondern der Stoff, aus dem spannende Menschen gemacht sind.
Wer nur den perfekten Plan schätzt, wird mich überblättern. Wer echte Geschichten sucht – bleibt vielleicht hängen.
Denn dieser Lebenslauf ist kein Zeugnis der Anpassung. Sondern ein Beweis für Mut und Durchhaltevermögen.

















































