kein Allrounder. Ich bin ein konzentriertes Möglichkeitsbündel.

Es ist nicht leicht, sich zwischen manchen recht seltsamen Kategorien der modernen Arbeitswelt einzusortieren.

Man ist entweder UX-Designer mit Fokus auf Accessibility oder SEO-Sniper mit Leidenschaft für Conversion-Funnels.

Oder, noch schlimmer: „nur“ ein Allrounder.

Ein Allrounder klingt wie jemand, der mit zu kurzen Armen auf zu viele Knöpfe drückt. Als würde man in einer Bar einen Drink bestellen und der Barkeeper sagt: „Ich kann alles – aber nix richtig.“

Ich sage: Doch. Ich kann viel. Und das richtig gut.

Nur heißt das bei mir eben nicht: Frontend only. Oder: Exklusiv Bewegtbild. Sondern: Ich bin der, der das große Ganze sieht. Der Konzepte spinnt, der gestaltet, verfeinert, moderiert, koordiniert, produziert. Der weiß, wie Print riecht und was Web braucht. Und der beim Schnitt nicht fragt: „Was soll rein?“, sondern: „Was darf raus?“

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