Post 31: „30 Beiträge später und ich bin immer noch nicht Art Director einer norddeutschen Konservenfirma“

Wenn mir vor einem halben Jahr jemand gesagt hätte, dass ich in knapp 3 Monaten 30 LinkedIn-Artikel schreiben würde, hätte ich vermutlich höflich genickt und innerlich einen Witz über Selbstoptimierer gemacht. Jetzt sitze ich hier. Mit 31 Posts. Und einem gewissen Stolz.

Warum ich das mache? Weil ich sichtbar sein will. Weil ich glaube, dass Qualität gesehen werden muss – nicht nur im Portfolio, sondern auch im Denken, Schreiben und Zwischen-den-Zeilen-Verstehen.

Ich bin Mediengestalter. Konzepter. Projektmanager. Kreativer. Und ich bin (immer noch) auf Jobsuche. Mit Ideen. Haltung. Erfahrung. Und – was mir wichtig ist – mit Stil. Selbst in den Kommentaren.

Diese Posts sind kein Selbstzweck. Sie sind der Versuch, etwas zu bewegen, in einem Arbeitsmarkt, der sich gerne optimiert, dabei gerne versagt, und auch nicht immer offen ist. Sie sind mein Schaufenster. Mein Kaffeehausgespräch im Digitalen. Mein Bewerbungsschreiben mit Ironie und (etwas) Tiefgang.

Also: Wenn Sie jemanden suchen, der Konzepte nicht nur denken, sondern auch zeichnen, vertexten, umsetzen und hinterfragen kann – dann melden Sie sich. Ich bin da. Auch beim 31. Post. Und beim nächsten.

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