Manchmal braucht es nur ein gutes Gespräch. Eines, das nicht nach Checkliste abläuft, sondern nach Menschlichkeit.
Ich hatte kürzlich genau so ein Gespräch – offen, interessiert, auf Augenhöhe. Kein Verhör, kein Abhaken von Lebenslauf-Stationen, sondern echtes Interesse daran, wo man steht und wo man hinwill.
Und plötzlich merkt man: Es geht nicht nur um Fachwissen oder Titel. Es geht um Respekt, Neugier, Energie. Darum, Dinge gestalten zu wollen – und sich selbst gleich mit.
In solchen Momenten entsteht etwas Wertvolles: Zuversicht. Nicht die laute, euphorische Sorte, sondern die leise, die Hoffnung macht. Die, die einem sagt: Es lohnt sich, weiterzugehen.
Ich weiß nicht, wie die nächsten Schritte aussehen. Aber ich weiß, dass es Menschen gibt, die zuhören, verstehen, und Chancen sehen – auch jenseits klassischer Schablonen. Und das allein macht schon einen Unterschied. Bitte mehr davon in dieser Welt.
















































