Ganz einfach: Es geht weiter.
Aber nicht mehr nach Schema F. Ich habe gelernt: Wer immer nur brav Bewerbungen schreibt, bekommt vor allem brav Absagen. Deshalb ab jetzt: mehr Humor, mehr Kreativität, mehr Sichtbarkeit, mehr anders. Wer weiß schon, was Ihr Recruiter wollt!? Man bekommt ja null Gründe genannt in den Absagen.
LinkedIn wird zur Bühne, mein Leben zur Projektarbeit, und mein Kaffee zur Co-Moderation. Ich probiere Formate, erzähle Geschichten, halte den Spiegel hoch – manchmal ernst, oft satirisch, immer mit einer gewissen Attitüde.
Ziel? Klar: ein Job. Aber vielleicht auch mehr: Diskussionen anstoßen, Menschen unterhalten, Denkpausen schenken.
Denn wenn die Zwischenzeit eins gezeigt hat, dann das: Arbeitssuche kann frustrierend sein – oder man macht daraus ein Narrativ. Ich entscheide mich für Zweiteres.
Also: Bühne frei für Staffel 2. Mit Humor, Tatendrang und dem leisen Verdacht, dass es bald doch mal „klick“ macht.
















































