Absagen sind wie Mückenstiche: lästig, manchmal schmerzhaft, aber selten lebensbedrohlich. Man könnte sich ständig kratzen – oder einfach weitergehen.
Und ich gehe einfach immer weiter. Nicht, weil ich ein unverbesserlicher Optimist wäre (obwohl man das manchmal fast sein muss). Sondern weil ich weiß: Es geht nicht um irgendeinen Job. Es geht um den richtigen.
Qualität ist für mich kein Luxus. Sie ist eher wie gutes Brot: Man braucht Zeit und Sorgfalt, damit es gelingt. Man muss wissen, was man hineingibt. Und wenn es gut gemacht ist, wird es nie langweilig.
Darum halte ich durch. Denn die Absagen sind letztlich nur Filter. Und am Ende bleibt die Stelle übrig, bei der Qualität nicht eine Fußnote ist sondern der ganze Text. Und wo im Recruiting noch echte Menschen sitzen.
















































